Um den Mitgliedern des Vereins den Absatz ihrer Beute, die sie nicht selbst aufessen konnten, zu erleichtern, betrieb der Verein von 1926 bis 1931 eine Fischzentrale. Mit Anteilscheinen à Fr. 10,--, die später ausgelost zurückbezahlt wurden, konnte das Betriebskapital zusammengebracht werden. Zeitweise hatte Fischwart F. Röcker Schwierigkeiten mit dem Absatz, vor allem die tot abgelieferten Forellen an den Mann zu bringen. In den Kriesenjahren wurde denn auch die Fischzentrale aufgegeben.